Gastfreundschaft

Familie Duftner empfängt Sie mit Herzlichkeit

 

“Es sind die vielen Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen”, hören wir immer wieder von unseren Gästen. Genau dieses Credo treibt uns an, Ihren Aufenthalt zu etwas Besonderem zu machen. Das Wohlfühlambiente im Böglerhof, gepaart mit unserer Liebe zum Detail und der persönlichen Note im Service, spüren und schätzen Gäste aus aller Welt.

Ihre Gastgeber rund um Familie Duftner leben Gastfreundschaft und Tradition in der dritten Generation und verwöhnen Sie bei Ihrem Erholungsurlaub im Alpbachtal. In unserem idyllisch gelegenen, bodenständigen ****S Hotel erleben Sie entspannende und unvergessliche Momente zu zweit oder mit der Familie.

Geschichte und Tradition

im Böglerhof

Die wandlungsreiche Geschichte des Böglerhofs ist vielseitig wie ein Urlaub im Alpbachtal: Zuerst die Werkstatt eines Bogenmachers, dann ein Knappengericht im Imperium der Familie Fugger, später ein Wirtshaus.

Im Böglerhof können Sie seine stolze Vergangenheit in jedem Winkel spüren. Vom Zeitalter des Silberbergbaues über Andreas Hofer bis zur Familie Duftner.

Böglerhof

Einst und jetzt

Den Namen hat der Böglerhof vom Bogenmacher, der einst hier seine Werkstätte hatte. Zum Imperium der Familie Fugger gehörend wurde das Haus im 15. Jahrhundert ein Knappengericht. Aus diesen silbernen Zeiten des Alpbachtals stammen unser großzügiger Weinkeller sowie die urige Fuggerstube. Als das Silber schlussendlich importiert wurde und die Knappen weg zogen, wurde der “Bögler” ein Wirtshaus.

1809 forderte Andreas Hofer in einem Schreiben, adressiert an Herrn Pögler in Alpbach, die Alpbacher zum Mitkämpfen auf – dieses Schreiben wird im Böglerhof noch heute sorgsam gehütet.

1933 ersteigerte der junge Weinhändler Alfons Moser den Böglerwirt. Alfons Moser übersiedelte damit nach Alpbach, war langjähriger Bürgermeister des Ortes und zeichnet für die einheitliche Alpbacher Bauordnung verantwortlich. Er war bis zu seinem Tod im Jahr 1979 Hausherr im Böglerhof und führte diesen mit seiner Frau Maria und deren Schwester Helene Moser.

Karin Duftner, die Tochter von Alfons Moser, hat 1979 den Böglerhof übernommen. Sie leitete den Böglerhof bis 1998 und hat in diesen Jahren sehr viele Qualitäts- und Strukturverbesserungen durchgeführt. 1998 hat sie die Geschäftsführung an ihren Sohn Johannes mit Ehefrau Michaela Duftner übergeben. Karin Duftner ist nach wie vor sehr aktiv: durch ihre große Tierliebe entsteht eine Hundezone, weiters setzt sie viele Projekte im landwirtschaftlichen Bereich um. Die Kunst ist eines ihrer großen Anliegen und so entstanden bereits eine Kapelle der Weltreligionen, ein Skulpturenweg und die Lesestube der Weltreligionen unter ihrer Ägide.

Nach wie vor kommen jährlich viele interessante Persönlichkeiten aus aller Welt nach Alpbach und in den Böglerhof, wie. z.B. Sir Karl Popper, Erwin Schrödinger, Sir John Eccles, Konrad Lorenz, Arthur Köstler, Helmut Kohl, Uno Generalsektretär Ban Ki Moon, Catherine Ashton oder der ehemalige Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. 

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